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Ein Farbenmeer. Ein unroter Schlag. Ein roter Duft. Botschaft
der Engel.
Vermittlungsprozesse erzeugen Gemenge, Mischungszustände, Schwebezustände,
Konfusion, Inframince* und zielen
auf etwas, was aus der Perspektive eines Beobachters*
jenseits der synästhetischen Form liegt. Synästhetische
Formen bezeichnen den Unterschied zu Unterscheidungsbeobachtungen,
weil sie die begriffliche auch sprachliche Unterscheidung
bildlich und sprachsinnlich durch Sowohl-alsauch-Aktionen auflösen,
verflüssigen*.
Vermittlung bezeichnet also einen Akt der Mediation (Syntexis) von
Mesonen*, die sowohl formale*
Spuren aufweisen, als auch mediale*
Züge.
Vermittlung und Beobachtung verhalten sich zueinander wie Vereinigung
und Unter-scheidung. Deshalb sind Beobachtung und System gleichsam
"ko-extensiv oder zirkulär miteinander verquickt"
(Fuchs), während Vermittlung und Synethik Brenn-punkte aktaler
elliptischer Konfigurationen*
bilden.
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